Shootingstories

Mein erstes Welpen Shooting

Sie sind klein, weich, super niedlich und noch sehr jung – die Rede ist natürlich von den kleinsten Fellnasen, Welpen. Kürzlich hatte ich die Gelegenheit gleich drei Welpen vor die Kamera zu bekommen. Bessy, Buffy und Bexter heißen die drei und sind grade mal neun Wochen auf dieser Welt.
Die quirligen Dackel-Welpen waren sofort bereit zu spielen und zu kuscheln. Aber sie waren auch sehr neugierig und konnten kaum stillhalten, zumindest bis sie müde wurden.

Wie bin ich dazu gekommen die drei Babys zu fotografieren? Da die Eltern meiner Freundin Ramona Dackel züchten, war ich natürlich direkt an der Quelle. Tatsächlich sind die drei Neuankömmlinge die Enkel von Ramonas Rüden Quincy, der auch gerne mal für mich modelt.

Ablauf des Shootings

Nachdem ich angekommen bin und von den Hunden begrüßt wurde, habe ich direkt den Nachwuchs kennengelernt und mich sofort verliebt. Wer sind aber die anderen Hunde? Die ganze Bande umfasst die hannoversche Schweißhündin Abby, die drei Dackel Damen Quanta, Flummi und Miri, sowie Dackel Rüde Alex. Miri ist dabei nicht nur die Mama der drei kleinsten, sondern auch die Tochter von Flummi und Quincy. Ganz schöne Rasselbande sag ich euch.
Als ich also die kleinsten Models kennengelernt habe war es zuerst Zeit zu spielen und zu kuscheln, damit sich die süßen Kleinen auch wohl fühlen und ich ihnen nicht mehr ganz fremd bin. Da die drei jedoch mit mehreren Hunden groß werden und schon öfter Besuch bekommen haben, waren sie auch nicht schüchtern sondern nur neugierig und verspielt.

Natürlich war das Ganze dennoch aufregend und neu für sie. Nach der Spielzeit ging es dann an das Fotografieren. Still sitzen war nix für die Kleinen – zumindest zu Beginn. Also habe ich zuerst ein paar Bilder in der Bewegung gemacht und nachdem Bessy, Buffy und Bexter müde wurden, ging es auch ruhiger zu.

Bexter und Bessy

Probleme während des Shootings

Natürlich lief auch nicht alles glatt. Die erste Hürde war es trotz des Gewusels die Kleinen in deren Spielwahn einzufangen. Dennoch habe ich einige schöne Bilder von den spielenden Welpen bekommen. Allerdings kam plötzlich eine Fehlermeldung „Speicherkarte defekt oder beschädigt“ – Oh nein, dachte ich und hab die Karte rausgenommen um sie auszulesen. Aber meine Befürchtung hat sich bestätigt und ich bin nicht mehr an die Bilder gekommen.

Dann musste schnell ein Ersatz her und mit einer zweiten Speicherkarte ging es dann weiter. Leider waren die Kleinen jetzt schon hundemüde und ich habe keine „Spielbilder“ mehr bekommen, dafür ganz süße „Kuschelbilder“.
Um die Welpen nicht zu überfordern ging es danach dann mit den anderen Hunden weiter, die auch gerne posiert haben.

Flummi und Miri