Allgemein, Fotografie, Shootingstories

Ausrüstung – Mein neues Objektiv

Ich habe euch ja bereits in meinem ersten Blogbeitrag meine Kamera vorgestellt. Jeder fängt mal klein an und so ist es in dem ersten Jahr nicht nur bei der Kamera und einem Objektiv geblieben.

Gekauft habe ich die Kamera inkl. Ladekabel, Akku, einer 16 GB Speicherkarte, einer Tasche von Tamron und einem externen Blitz. Aber wie das nun mal so ist, wollte ich mich weiter ausstatten und so habe ich mir peu à peu weiteres Zubehör zugelegt.

  1. Einen kabellosen RC-6 Infrarot Fernauslöser von Neuftech
    Dieser ermöglicht es mir Bilder zu machen ohne den Auslöser auf der Kamera zu betätigen. Dies kann nützlich sein, wenn man jede mögliche Erschütterung vermeiden möchte oder auch, wenn man mal selbst mit auf dem Bild sein will.
  2. Ein rutschfestes Stativ mit Kugelkopf von Rollei
    Zugegeben, das Stativ habe ich von meinen Eltern geschenkt bekommen. Es hat neben der Halterung für die Kamera auch eine Handyhalterung und einen Selbstauslöser für das Handy. Besonders praktisch ist das Stativ, wenn ich abends Bilder mit längerer Belichtungszeit mache, da die Kamera dann ganz still und ruckelfrei auf dem Stativ steht. So ist es auch Möglich mit der Lichtquelle zu spielen und auch zu „malen“. Dazu findet ihr aber demnächst noch einen gesonderten Beitrag von mir.
  3. Ein OTG Kabel USB 2.0 auf Micro-USB von UGREEN in schwarz
    Das Kabel habe ich geholt, um die Kamera mit meinem Amazon Fire 7 Tablet zu verbinden. Darauf habe ich nämlich die APP SLR Booth Pro installiert. So kann ich mich demnächst meinem Projekt „DIY Fotobox“ widmen. Auch hierzu werde ich einen Beitrag verfassen, sobald ich die Box gebaut habe und diese funktioniert.
  4. Einen Vintage Kamera Rucksack von BAGSMART mit Laptopfach und Stativhalterung
    Mehr Ausrüstung, heißt auch gleichzeitig, dass man mehr Platz braucht, damit alles sicher verstaut ist. Um alles beisammen zu haben auch, wenn ich unterwegs bin für Shootings, habe ich mir diesen schicken und praktischen Kamerarucksack in Vintage-Optik gekauft. Dieser bietet eine Menge Stauraum unter anderem für eine DSLR Kamera inkl. Objektiv, weitere Objektive, einen externen Blitz, zwei Speicherkarten, einen 14″ Laptop und viel weiteres Zubehör, sowie eine Halterung für ein Stativ. So habe ich endlich genug Platz für meine Kamera und Zubehör. Was mir an dem Rucksack auch sehr gut gefällt, ist, dass ein passender Regenschutz mitgeliefert wurde, der Rückenbereich sehr angenehm gepolstert ist, was den Tragekomfort erhöht, und man das Innenleben dank Klettverschlüssen selbst nach dem individuellen Bedarf gestalten oder gar entfernen kann.
  5. Zu guter Letzt: Ein neues Objektiv! Sigma 28-300mm 1:3.5-6.3 DG Macro Objektiv inkl. Gegenlichtblende
    OK auch hier muss ich vorab sagen, dass ich dieses tolle Objektiv geschenkt bekommen habe. Ich habe mich RIESIG darüber gefreut und es direkt ausprobiert. Jetzt habe ich noch viel mehr Möglichkeiten und kann noch mehr ausprobieren, worauf ich mich ebenfalls sehr freue.

Hier seht ihr die guten Stücke:

Shootingstories

Mein erstes Welpen Shooting

Sie sind klein, weich, super niedlich und noch sehr jung – die Rede ist natürlich von den kleinsten Fellnasen, Welpen. Kürzlich hatte ich die Gelegenheit gleich drei Welpen vor die Kamera zu bekommen. Bessy, Buffy und Bexter heißen die drei und sind grade mal neun Wochen auf dieser Welt.
Die quirligen Dackel-Welpen waren sofort bereit zu spielen und zu kuscheln. Aber sie waren auch sehr neugierig und konnten kaum stillhalten, zumindest bis sie müde wurden.

Wie bin ich dazu gekommen die drei Babys zu fotografieren? Da die Eltern meiner Freundin Ramona Dackel züchten, war ich natürlich direkt an der Quelle. Tatsächlich sind die drei Neuankömmlinge die Enkel von Ramonas Rüden Quincy, der auch gerne mal für mich modelt.

Ablauf des Shootings

Nachdem ich angekommen bin und von den Hunden begrüßt wurde, habe ich direkt den Nachwuchs kennengelernt und mich sofort verliebt. Wer sind aber die anderen Hunde? Die ganze Bande umfasst die hannoversche Schweißhündin Abby, die drei Dackel Damen Quanta, Flummi und Miri, sowie Dackel Rüde Alex. Miri ist dabei nicht nur die Mama der drei kleinsten, sondern auch die Tochter von Flummi und Quincy. Ganz schöne Rasselbande sag ich euch.
Als ich also die kleinsten Models kennengelernt habe war es zuerst Zeit zu spielen und zu kuscheln, damit sich die süßen Kleinen auch wohl fühlen und ich ihnen nicht mehr ganz fremd bin. Da die drei jedoch mit mehreren Hunden groß werden und schon öfter Besuch bekommen haben, waren sie auch nicht schüchtern sondern nur neugierig und verspielt.

Natürlich war das Ganze dennoch aufregend und neu für sie. Nach der Spielzeit ging es dann an das Fotografieren. Still sitzen war nix für die Kleinen – zumindest zu Beginn. Also habe ich zuerst ein paar Bilder in der Bewegung gemacht und nachdem Bessy, Buffy und Bexter müde wurden, ging es auch ruhiger zu.

Bexter und Bessy

Probleme während des Shootings

Natürlich lief auch nicht alles glatt. Die erste Hürde war es trotz des Gewusels die Kleinen in deren Spielwahn einzufangen. Dennoch habe ich einige schöne Bilder von den spielenden Welpen bekommen. Allerdings kam plötzlich eine Fehlermeldung „Speicherkarte defekt oder beschädigt“ – Oh nein, dachte ich und hab die Karte rausgenommen um sie auszulesen. Aber meine Befürchtung hat sich bestätigt und ich bin nicht mehr an die Bilder gekommen.

Dann musste schnell ein Ersatz her und mit einer zweiten Speicherkarte ging es dann weiter. Leider waren die Kleinen jetzt schon hundemüde und ich habe keine „Spielbilder“ mehr bekommen, dafür ganz süße „Kuschelbilder“.
Um die Welpen nicht zu überfordern ging es danach dann mit den anderen Hunden weiter, die auch gerne posiert haben.

Flummi und Miri