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Hundeerziehung

Hundeerziehung ist das A und O, wenn man mit einem Hund zusammenlebt. Aber viele suchen verzweifelt den einen richtigen Weg zu finden. Doch gibt es wirklich die ultimative Lösung oder ein Geheimrezept, wie man seinen Hund am Besten erziehen sollte – oder gar muss?
Die Antwort darauf ist, zugegebenermaßen, für viele erstmal enttäuschend, denn es gibt nicht den EINEN richtigen Weg oder das ultimative Geheimrezept. Jeder Welpe und jeder Hund ist anders und jedes Herrchen und jedes Frauchen setzt andere Prioritäten bei der Erziehung. Also liegt der Schlüssel zu einer guten Hundeerziehung nicht irgendwo an einem mysteriösen Ort versteckt, sondern in uns selbst.

Meine 3 Goldenen Fragen zur Hundeerziehung

Deshalb finde ich persönlich es wichtig, dass jeder Hundehalter seinen eigenen Weg findet und mit seinem Hund arbeitet. Dabei sollte man sich zuallererst folgende 3 goldenen Fragen stellen:

  1. Was sind meine Stärken und Schwächen?
  2. Welche Werte sind mir in der Hundeerziehung am wichtigsten und wo möchte ich hin?
  3. Womit habe ich in der Erziehung die größten Schwierigkeiten und warum?

Ihr müsst zuerst euch und eure eigene Persönlichkeit kennenlernen, bevor ihr euren Hund prägt. Der in der Psychologie als „Big Five“ oder das Fünf-Faktoren-Modell (engl. OCEAN-Model) bekannte klassische Ansatz der Persönlichkeitstypen besagt, dass es fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit gibt. Und jeder Mensch lässt sich demnach in die folgenden fünf Skalen einteilen:

KürzelEigenschaftstark Ausgeprägtschwach Ausgeprägt
OOffenheitNeugierdeVorsicht
CGewissenhaftigkeit (Conscientiousness)Organisiert, StrukturiertUnbekümmert
EGeselligkeit (Extraversion)Gern unter Leuten, GeselligZurückhaltend
AUmgänglichkeit (Altruismus)Mitfühlend, kooperativWettbewerbsorientiert
Nemotionale Stabilität (Neurotizismus)EmotionalSelbstsicher
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)


Um herauszufinden um welchen Typen es sich bei einer Person handelt, werden oft Fragebögen genutzt, der am meisten genutzte Test ist der NEO-PI-R Test nach Paul T. Costa und Robert R. McCrae. Dieser Test ist sehr umfangreich und teilt die fünf Faktoren jeweils nochmal in sechs Unterskalen ein. Falls ihr mehr dazu wissen möchtet, schaut doch mal auf testzentrale.de vorbei, dort könnt ihr den Test downloaden oder nur einzelne Bereiche des Tests.

Allerdings ist dieses Thema äußerst Komplex und ihr sollt ja schließlich nur euch selbst und euren Hund besser kennenlernen und kein Psychologiestudium absolvieren. Deswegen versucht euch hierbei auf das Wesentliche zu beschränken. Dabei hilft oftmals ein simples Notizbuch, in dem man seine Erfahrungen und Beobachtungen von einem selbst und dem Hund festhalten kann.

Infografik: 5 Regeln in der Hundeerziehung
By Pawtastic Tierfotografie

Grundkommandos der Hundeerziehung

Ob der Hund wirklich viele Kommandos lernt oder nicht hängt natürlich stark von Herrchen oder Frauchen ab, aber meiner Meinung nach sollte jeder Hund gewisse Grundkommandos beherrschen oder erlernen. Dazu zählen für mich folgende Kommandos:

  1. Bleib!
    So bleibt der Hund idealerweise dort wo er grade ist. Egal ob man nur nicht will, dass der Hund einem hinterher läuft oder gar, dass er beim Gassi gehen ohne Leine nicht einfach dort hin läuft, wohin er möchte.
    WICHTIG: Beim üben des Kommandos lassen die meisten Menschen ihren Hund „Sitz“ machen, geben das Kommando „Bleib!“ gehen ein Stück und rufen dann den Hund zu sich. Darauf folgt eine Belohnung. Genau das ist falsch! So wird der Hund für das Kommando „Komm“ belohnt und nicht für das bleiben. Statt den Hund zu euch zu rufen, solltet ihr wieder zurück zum Hund gehen und ihn dann dafür belohnen, dass er geblieben ist.
  2. Sitz!
    Dieses Grundkommando kennt wohl jeder. Der Hund setzt sich auf Kommando hin. Aus dem „Sitz“ lassen sich viele weitere Kommandos erlernen, wie zum Beispiel „Platz“ oder „Gib Pfote“.
  3. Komm!
    Fast genauso wichtig oder gar noch wichtiger als „Bleib“ ist das Kommando „Komm“. Hierbei ist der Hund idealerweise immer abrufbar und kommt zu Herrchen / Frauchen zurück, wenn er soll. Für mich eins der Wichtigsten Kommandos überhaupt!
  4. Platz!
    Platz = Hinlegen! Wenn der Hund das Kommando „Sitz“ beherrscht ist es nicht mehr weit bis zum „Platz“. Und von hier aus lassen sich weitere Tricks lernen wie zum Beispiel „Rolle“, „Toter Hund“ oder „Pfoten kreuzen“.
  5. Aus!
    Ebenfalls eines der wichtigsten Kommandos. Wenn der Hund beim Gassi gehen auf die Idee kommen sollte etwas zu fressen, was er nicht soll, hilft dieses Kommando ihn das Fressen ausspucken zu lassen. Auch beim Spielen ist es sinnvoll, wenn der Hund auf Kommando aufhört.

So jetzt bist du dran! Sag mir deine Meinung zur Hundeerziehung in den Kommentaren. Verrate mir was dir bei der Hundeerziehung wichtig ist, was dein/e Hund/e für Kommandos beherrscht / beherrschen und was dein Lieblingskommando ist.

Deine Denise

Tipps & Tricks

10 Tipps für schöne Hundefotos

Wer sich ein wenig mit der Hundefotografie beschäftigt weiß, dass es einiges zu beachten gibt und man mit der richtigen Ausrüstung und Technik wirklich viel erreichen kann. Besonders als Fotografie-Anfänger stellt man sich daher zu Beginn viele Fragen, das ging / geht mir auch nicht anders.
Daher habe ich dir hier meine Top 10 Tipps für schöne Hundefotos zusammengestellt, die mir immer sehr geholfen haben.

  1. Auf Augenhöhe mit dem Hund fotografieren
  2. Bringe viel Geduld mit
  3. Vorher planen
  4. Genug Leckerlis und Spielzeug
  5. Fokussiere die Augen
  6. Suche spannende Perspektiven
  7. Achte auf den Hintergrund
  8. Kenne deine Kamera
  9. Achte darauf, dass dein Hund Spaß hat
  10. Sei nicht zu kritisch mit dir selbst – und mit deinem Hund

Auf Augenhöhe mit dem Hund fotografieren

Normalerweise sind wir es als Menschen gewohnt unseren Hund von oben zu betrachten – klar, er ist ja auch kleiner als wir. Um ausdrucksstarke Bilder zu bekommen ist es jedoch von Vorteil, sich auf Augenhöhe zu dem Hund zu begeben. Außerdem zeigt man so meiner Meinung nach auch einen gewissen Respekt gegenüber dem Hund. Probier es am Besten selber aus und sieh den Unterschied.

Bringe viel Geduld mit

Der größte Unterschied von der Tierfotografie zur Landschaftsfotografie ist, dass man es bei der Tierfotografie mit Lebewesen zu tun hat, die ihren eigenen Kopf haben. Daher ist es besonders wichtig viel Geduld mitzubringen. Dein Hund möchte vielleicht grade lieber spielen oder ist durch äußere Einflüsse abgelenkt. Rechne damit und sei vorbereitet. Manchmal hilft es schon ihn einfach etwas spielen zu lassen und anschließend zu shooten. Versuch doch die Zeit des Spielens zu nutzen um die Kamera richtig einzustellen und vielleicht sogar ein paar Schnappschüsse in Bewegung einzufangen. Bleib ruhig und geduldig, denn wenn du nervös und hektisch bist, überträgst du dies nur auf deinen Hund.

Vorher Planen

Ich persönlich nehme meine Kamera fast immer bei geeignetem Wetter mit auf Spaziergänge mit Heidi, aber die Wahrscheinlichkeit gute Bilder bei spontanen Gassi-geh-Shootings zu bekommen ist deutlich geringer als bei geplanten Shootings. Daher mein Tipp: Überlege dir vor dem Spaziergang, wo auf der Route besondere Spots sind, die du für Fotos nutzen kannst und welche Posen du gerne shooten möchtest. So kannst du den Spaziergang optimal vorbereitet nutzen um schöne Fotos zu machen. Natürlich spricht auch nichts gegen den ein oder anderen Schnappschuss zwischendurch.

Genug Leckerlis und Spielzeug

Wie bereits erwähnt hast du es mit Lebewesen zu tun und du kannst dir die Arbeit ein wenig vereinfachen, wenn du immer genügend Leckerlis und vielleicht auch Spielzeug dabei hast. So kannst du einfach die Aufmerksamkeit deines Hundes gewinnen und seinen Fokus auf dich und deine Kamera lenken.

Fokussiere die Augen

Zu Beginn kannst du natürlich am einfachsten mit Autofokus fotografieren, aber mit mehr Erfahrung solltest du darauf umstellen den Fokus manuell zu setzen, und zwar auf die Augen.

Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Japanisches Sprichwort

Auch die Augen eines Hundes spiegeln dessen Charakter und Seele wider, weshalb der Fokus auf die Augen gelegt werden sollte. Das verleiht dem Bild eine ganz besondere Atmosphäre und du fängst das Wesen des Hundes ein.

Suche spannende Perspektiven

Ich habe ja bereits im ersten Punkt erwähnt, dass es ideal ist die Hunde auf Augenhöhe zu fotografieren, was allerdings nicht bedeutet, dass du immer nur die gleiche Perspektive wählen musst. Bei Bilder, auf denen der Hund zum Beispiel über einen Baumstamm springt, wirkt es noch besser, wenn du von soweit unten wie möglich fotografierst. So hebst du den Hund optisch noch in die Höhe und generierst ein ganz besonderes Feeling. Aber auch die Vogelperspektive kann für das ein oder ander Bild von Vorteil sein.

Achte auf den Hintergrund

Manchmal bin ich so auf Heidi oder meine anderen Models fixiert, dass ich nicht darauf achte, dass grade im Hintergrund Spaziergänger vorbei gehen oder ein Ast aus dem Gebüsch so komisch ragt, dass es aussieht als würde dieser aus Heidis Ohr wachsen. Daher achtet auf den Hintergrund um nachher vor bösen Überraschungen geschützt zu sein.

Kenne deine Kamera

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass du deine Kamera kennen solltest, schließ muss ein Handwerker ja auch seine Werkzeuge kennen. Und nichts anderes ist die Kamera für den Fotografen – ein Werkzeug. Also setz dich mit deiner Kamera auseinander, spiele mit ISO, Blende und Verschlusszeit um ein Gespür für die manuellen Einstellungen zu bekommen. Je besser du dein Werkzeug verstehst und einstellen kannst, desto besser werden auch deine Fotos.

Achte darauf, dass dein Hund Spaß hat

Das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten, wenn nicht sogar DER wichtigste Tipp. Heidi ist das geborene Model, sie bleibt brav in Position sitzen und schaut ganz wie ihre Namensvetterin Heidi Klum in die Kamera. Allerdings hat auch sie Tage, an denen sie lieber schnuppert und keinen Spaß daran hätte zu posieren. Und genau dann hat es für mich keinen Sinn sie dazu zu zwingen, da sonst die Ergebnisse auch nicht gut werden und wir nur beide frustriert wären.

Nicht zu kritisch sein

Aller Anfang ist schwer, aber das heißt nicht, dass es nicht besser wird. Mach nicht den Fehler grade zu Beginn deine Fotos mit denen der Profis zu vergleichen, denn auch die haben mal klein angefangen. Wenn du also professionelle Tierfotos siehst, nimm sie als Anreiz aber nicht als Vergleich, denn das würde dich nur frustrieren. Man kann dennoch vieles von Profi Bildern mitnehmen und lernen und versuchen sich daran zu orientieren. Allerdings darf man nicht frustriert sein, wenn es nicht wie beim Profi aussieht. Das sieht es bei mir auch noch nicht, aber wie heißt es so schön:
Übung macht den Meister! Also schnapp‘ dir deine Kamera, deinen Hund, geh‘ raus und übe, übe, übe! Du wirst sehen, dass du mit der Zeit immer besser wirst.

Ich hoffe meine Tipps konnten dir helfen und du bleibst fleißig dran! In diesem Sinne denkt immer daran:

Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!

Japanisches Sprichwort

Eure Denise

Tipps & Tricks

Mein erster Blogbeitrag

Mein Tier schaut nicht in die Kamera – Was kann ich tun?

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem ersten Blog-Beitrag. Wie gesagt ist dies mein erster Beitrag und es werden noch viele weitere folgen, also abonniere doch einfach meinen Blog um sofort zu erfahren, wenn es wieder etwas Neues gibt.

In diesem ersten Beitrag aus der Kategorie Tipps & Tricks möchte ich euch Tipps geben, was ihr tun könnt, damit euer Tier auch in die Kamera schaut. Natürlich sieht es auf den Fotos aus als würden die Tiere immer sofort in die Kamera schauen oder zumindest posieren, aber so ist es natürlich nicht. Die Arbeit mit Tieren braucht vor allem eines – viel Geduld! Am Ende werden die besten Bilder ausgewählt und man sieht logischerweise nur die idealen Ergebnisse, nicht aber die Aufnahmen, wo das Tier grade beim auslösen den Kopf dreht. Daher ist mein erster Tipp, dass ihr euch grade in euren fotografischen Anfängen nicht von Profibildern blenden lasst und nie aufgebt zu üben. Je mehr Erfahrung ihr sammelt, desto einfacher und schneller gelingen euch tolle Bilder.

Warum schaut mein Tier nicht in die Kamera?

Es kann mehrere Gründe dafür geben, warum euer Tier grade nicht in die Kamera schaut. Hier einmal eine Auflistung dazu:

  1. Ablenkung
  2. Gegenlicht
  3. Angst
  4. Langeweile

Ablenkung

Einer der Hauptgründe, warum euer Tier nicht in die Kamera schaut ist natürlich die Ablenkung. Grade Outdoor gibt es sooo viel zu sehen und zu riechen. Mal laufen andere Hunde oder Menschen vorbei, oder es fliegen Vögel vorbei. Auch Geräusche können schnell ablenken und zack ist das Foto versaut.
Aber nicht verzweifeln, sucht euch grade zu Beginn ruhige Plätze aus und versucht von vorne herein darauf zu achten möglichst wenige ablenkende Einflüsse in der Umgebung zu haben. Natürlich sind junge und aktive Hunde auch oft anfälliger dafür sich leicht ablenken zu lassen. Ihr könnt dies aber auch für euch nutzen und mit Bewegung oder gar nachgemachten Tiergeräuschen den Hund dazu verleiten genau zu euch zu gucken. Macht euch hier ruhig mal zum Affen, denn so macht es erst richtig Spaß.

Gegenlicht

Auch wenn man das Tier falsch positioniert kann dies dazu führen, dass es nicht in die Kamera schaut. Platziere ich Heidi zum Beispiel so, dass mir die Sonne im Rücken steht, heißt das gleichzeitig auch, dass Heidi direkt in die helle Sonne schauen müsste um in die Kamera zu gucken. Und was passiert, wenn du direkt in die Sonne schaust? Genau, du kneifst die Augen zu und schaust weg. Also warum sollte dein Hund anders reagieren? Deshalb mein Tipp: Achte auf die richtigen Lichtverhältnisse und positioniere deinen Hund nicht so, dass er direkt in die Sonne gucken müsste.

Angst

Ein weiterer Faktor ist auch, ob der Hund vielleicht vor etwas Angst hat. Grade, wenn du nicht deine eigenen Hunde fotografierst kann es sein, dass der Hund sich unwohl fühlt oder sogar Angst vor dir als fremder Person hat. Auch vor der Kamera oder dem Blitz kann sich der Hund fürchten. Besonders Welpen oder junge Hunde können sehr schreckhaft sein. Deshalb empfehle ich, euch vorab mit den Hunden vertraut zu machen und sie auch mal an der Kamera schnuppern zu lassen. So könnt ihr dem Hund schon vor dem Shooting Zeit geben sich an euch und die Kamera zu gewöhnen und etwas Angst nehmen.

Langeweile

Mein letzter Punkt ist, dass dem Hund langweilig ist. Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr findet beim Gassi gehen spontan einen super Fotospot und platziert euren Hund wunderbar. Dann merkt ihr jedoch, dass ihr die Kamera erst noch einstellen müsst und es dauert, bis ihr die perfekte Einstellung gefunden habt. Selbst meine geduldige Heidi fängt dann mit der Zeit an durch die Gegend zu schauen und ihre Aufmerksamkeit wandert zu allem Möglichen bis ich mal fertig bin und schon ist die perfekte Pose zu Nichte gemacht.
Schaut vorher wie eure Kamera eingestellt ist und macht Test Schüsse bevor ihr den Hund positioniert, so habt ihr dessen Aufmerksamkeit bei euch und nicht aus Langeweile irgendwo in der Gegend.

Natürlich kann es auch einfach mal sein, dass euer Hund grade einfach keine Lust hat. Dann ist es ganz wichtig ihn oder sie auf KEINEN FALL zu zwingen. Deswegen habe ich immer kleine Trainingsleckerchen dabei, um so dem Hund den Spaß am Shooting zurück zu geben und seine Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Ich hoffe ihr konntet mit meinem ersten Beitrag und meinen Tipps etwas anfangen. Falls ihr Themenwünsche habt oder schon immer etwas zu einem bestimmten Thema wissen wolltet, schreibt mir gerne eine Nachricht oder lasst einen Kommentar da, damit ich auf eure Wünsche eingehen kann.

Bis bald,
eure Denise

Allgemein

Darf ich mich vorstellen…?!

Damit ihr auch wisst, wer ich eigentlich bin, was ich mache und wie ich zur Fotografie gekommen bin, möchte ich mich zu allererst einmal offiziell vorstellen:

Mein Name ist Denise Leber, ich bin 28 Jahre alt – zumindest aktuell im Januar 2020 – und komme aus Leverkusen in NRW. Zu meinen Hobbys zählen lesen, Sport, kochen/backen & zeichnen. Aber die wichtigsten Hobbys von allen führen mich genau hier hin: Meine Tiere und die Fotografie.

Warum Fotografie?

Schon immer fand ich es wichtig schöne Augenblicke auf Fotos einzufangen und so Erinnerungen zu kreieren, an die man sich immer zurück erinnern kann. So habe ich schon immer gerne mit meinem iPhone einzigartige Momente eingefangen.
Als Projektmanagerin im Online-Marketing habe ich bereits erste Berührungspunkte in der Webseiten Erstellung und Pflege, sowie in der Bildbearbeitung in Photoshop erhalten. Diese Eigenschaften sind in Verbindung mit dem Hobby Fotografie sehr nützlich und ich lerne immer noch fleißig neues dazu.
Anfang 2019 war es dann soweit und ich habe den nächsten Schritt gemacht und mir meine erste Kamera gekauft, eine Canon EOS 450d mit dem Canon Zoom Lens EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 III Objektiv.

Seit dem suche ich immer nach neuen Ideen und habe mir bereits einiges an Wissen angeeignet um die schönsten Erinnerungen für immer einzufangen. Von Zeit zu Zeit versuche ich mich daran besondere Landschaften im richtigen Licht einzufangen, aber mein absolutes Lieblingsmotiv sind Tiere.

Zu meinen Lieblingsmotiven

Meine Tiere, das sind in erster Linie mein 27 jähriger KWPN-Wallach Cadance, den ich seit Oktober 2005 als Reitbeteiligung habe und meine 14 jährige Eurasier-Mix Hündin Heidi, die ich seit Februar 2015 regelmäßig in Pflege nehme.
Aber nicht nur meine beiden Fellnasen kommen regelmäßig vor meine Kamera, auch die Hunde, Katzen und Pferde meiner Freunde sind immer gern gesehene Motive. Daher habe ich beschlossen, meinen Fokus auf die Tierfotografie zu legen.

Was ist das besondere an der Tierfotografie?

Tiere sind für mich so besonders, weil sie einfach ehrlich sind. Natürlich erfordert es eine Menge Geduld mit Tieren zu arbeiten, ob es das Training oder schließlich das Fotografien betrifft. Aber meiner Meinung nach sind die Ergebnisse die Anstrengungen alle Male wert.
Im Vergleich zur Landschaftsfotografie ist es genau das, was die Tierfotografie ausmacht. Jeder Augenblick ist anders. Und auch jedes Tier ist anders und hat seinen ganz eigenen Charakter. Aber dazu werde ich demnächst noch einen eigenen Beitrag schreiben, also bleibt gespannt.

Ich hoffe ihr habt jetzt einen guten ersten Eindruck von mir bekommen und freut euch schon jetzt auf weitere interessante, lustige & spannende Beiträge von mir.
Bis dahin seht die Welt durch ein Objektiv und fangt eure Erinnerungen ein,

eure Denise